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Zukunft

Weiterhin sehen wir unsere Tierschutzarbeit bei der Pflege und Vermittlung von notleidenen Hunden, nur mit dem Unterschied, dass wir in Zukunft noch mehr Erfolge erzielen möchten.

Eine sehr elementare Tierschutzarbeit ist nach wie vor die Tätigkeit einer Pflegestelle und die damit verbundene Vermittlung in eine geeignete Endstelle. Ohne die ehrenamtlichen Pflegestellen würden viele Hunde nicht vermittelt werden können.

Unser jetziges Rudel auszubauen und die Mensch-Tier Beziehung in den Vordergrund zu stellen. Wir möchten in naher Zukunft versuchen, für alt und jung präventative Maßnahmen in Schulen, Alters- und  Pflegeheimen, Krankenhäuser, Komastationen anbieten zu können. Mitunter könnten wir uns auch die therapieunterstüzte Form vorstellen, da wir der Meinung sind und fest davon überzeugt sind, dass der Hund der ideale "Therapeut" ist.       

Ferner wollen wir den In- und Auslandstierschutz aktiv mitgestalten und weitere gezielte Förderaktionen einleiten. Als Sammelstelle und durch Partnerkooperationen für den dortigen Tierschutz/Tierheimen auftreten. Die Kastrationsprogramme ausbauen, Spendenaufrufe starten und natürlich Aufklärungsarbeit leisten.

Desweiteren haben wir uns für das Angebot ** Zukunftstag ** , also für den  Girls- und Boysday entschlossen und seit einigen Jahren ist der 28.te ein fester Bestandteil in unserer Tierschutzarbeit .

 


Ein wichtiger Teil unserer aktiven und präventiven Tierschutzarbeit ist die Kinder-Früherziehung im Tierschutzbereich, vorallem empathisch mit Tieren umgehen zu können/lernen und den Tieren mit Würde und Respekt zu begegnen.
Wir versuchen beim Zukunftstag **Girls- und Boysday*** den interessierten Schülern den Tier- und Naturschutz ein bisschen näher zu bringen und auf ihre Fragen einzugehen .

 

 


 

Sehen und lesen sie bitte den Artikel von Focus online vom 27.8.2014

Straßenhunde in Ungarn, Rumänien und Spanien 

Gejagt, gequält, abgeschlachtet - So leiden herrenlose Tiere in Europa / Quelle: focus online

Bitte Link anklicken :

http://www.focus.de/wissen/natur/hunde/zweispaltige-situation-so-leiden-herrenlose-tiere-in-europa_id_4078918.html?fbc=FACEBOOK-Mein-Hund&utm_campaign=FACEBOOK-Mein-Hund&ts=201408271151


Rumänien .... "Schande und Scham " über ein EU Land !!

Ein ganzes Land versinkt im Hundeblut !!!!

Ein Land in der Europäischen Union zeigt sich von seiner brutalsten und emphatielo­sen Seite: Rumänien! In diesem Land gibt es Jobs die das Töten von Hunden und Katzen honorieren! Das Töten von Lebewesen wird dort legal durchgeführt. Das Land erzieht ihre Kinder nach dem Prinzip: töte alles was überflüssig und lästig ist. Wir werden sehen was aus den Kindern von heute wird!

Viele Kinder leiden bereits unter dem Trauma des Erlebten, aber wie immer kann die EU nur eines: wegschauen! Unfassbar, dass wir von unseren Riestergeldern Personen Gehälter zahlen die NICHTS, absolut NICHTS, unternimmt um die Kinder und Tiere vor diesen Qualen zu schützen! Die EU-Kommission ist in diesem Fall ihr Geld nicht wert!

Bis zu € 250 bekommen rumänische Kommunen für die "Versorgung des Hundes".

Die Praxis sieht so aus: 50 Euro erhalten die Hundefänger und der Rest verbleibt in der Kommune und macht deren Politiker zu wohlhabenden Amtsinhabern. Damit es nicht sofort auffällt, gründen diese Amtsinhaber auch gerne Firmen wie "PuppyVet" was in Wahrheit jedoch eine "Amt für Tierkörperbeseitigung ist. Die Tierheime die gebaut werden sollten, um die Tiere zu retten werden von tierlieben Privatpersonen aus eigener Tasche finanziert und diese sind auf Spenden angewiesen! Die Kastrationsprogramme führen sowohl große Organisationen wie "Vier Pfoten" durch als auch Tierärzte die helfen wollen und für ein paar Wochen im Jahr nach Rumänien fahren und dort die Tiere kastrieren wie am Fließband, damit denen nicht der Tod droht.

Und was Rumänien betrifft, so wurde zwar Ermordungsgesetz zurück genommen, es entspricht ja weder rumänischen Gesetzen noch europäischen Tierschutzrichtlinien. Aber was das rumänische Parlament mit seiner unsäglichen Entscheidung erreicht hat ist, dass der Schalter zur völligen Empathielosigkeit umgelegt wurde und jeder Rumäne seinen Antihundeblutrausch legitimiert ausleben kann. Was das auf lange Sicht für die Moral einer Gesellschaft bedeutet, kann man nur mit Schaudern erahnen. Ich wage Zweifel anzumelden, ob das noch mit humanen Grundsätzen einer zivilisierten Gesellschaft vereinbar ist.

Damit wird eines klar, die rumänischen Kommunen sind daran interessiert, dass die Tiere sich stets vermehren, damit der Geldfluss nicht abreißt. Das Straßenhunde-Problem in diesem Land, wie auch in den anderen Ländern dieser Welt, ist Menschengemacht und GEWOLLT! Warum? Weil diese Geldquelle eine nicht enden wollende Einnahme darstellt!

Es gibt nur eine Möglichkeit das brutale ermorden der Tiere in diesem Land zu stoppen

Der Geldfluss der EU-Fördergelder/Steuergelder nach Rumänien für den muss gestoppt werden Das Geld muss direkt zu den anerkannten und aktiven Tierschutzorganisationen fließen die die Tiere wirklich retten!

Quelltext: Myheimat.de

Link anklicken:

http://www.myheimat.de/trochtelfingen/gedanken/ein-ganzes-land-versinkt-im-hundeblut-d2672867.html?fbpost



 


Auffang- und Übergangsstation für Hunde in Not | luckydoghostel@freenet.de
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